Solar Manager: unsere Einschätzung zum Energiemanagement
Solar Manager ist ein Energiemanagement aus Muri (AG), das Solaranlage, Batterie, Wallbox und Wärmepumpe verschiedener Hersteller steuert. Es kostet ein Gateway und eine jährliche Gebühr. Prüfen Sie, ob Ihre Geräte auf der Liste stehen und was ohne Abo passiert.
Unsere Einschätzung: Solar Manager lohnt sich, wenn Sie mehrere steuerbare Geräte verschiedener Hersteller haben, etwa eine Wallbox, eine Wärmepumpe und eine Batterie, und diese auf Ihren Solarstrom abstimmen wollen. Das System der Solar Manager AG aus Muri (AG) besteht aus einem kleinen Gateway und einer App mit Cloud. Es kostet einmal die Hardware und danach eine jährliche Gebühr ab CHF 44 inklusive MWST. Ohne bezahlte Gebühr funktioniert es laut AGB nicht mehr.
Bei einer einfachen Anlage mit Wechselrichter und Batterie aus einer Hand bringt es weniger: Viele Hersteller liefern ihr eigenes Energiemanagement mit. Prüfen Sie deshalb zuerst, welche Geräte Sie steuern wollen und ob sie auf der Kompatibilitätsliste stehen.
Das gefällt uns
Schweizer Hersteller mit Sitz in Muri (AG), AGB nach Schweizer Recht
Gateways Flux, Connect und Connect 2, App und Webportal
Kosten
Gateway Flux ab CHF 699 im Handel, dazu eine Jahresgebühr von CHF 44 (BASIC) oder CHF 66 (PREMIUM) inklusive MWST
Vertrieb
Über Installateure; der Hersteller nennt 14 Händler und Grosshändler in der Schweiz
Garantie
24 Monate auf die Hardware ab Installation, AGB nach Schweizer Recht
Laut Solar Manager optimiert die Software den Eigenverbrauch von mehr als 50'000 Einfamilien- und kleinen Mehrfamilienhäusern. Seit Sommer 2023 hat die Firma zudem eine Gesellschaft in Deutschland. Für Sie in der Schweiz zählt, dass Hersteller, Support und Vertragsrecht hier liegen.
Berechnen Sie in 30 Sekunden, was Ihr Dach bringen könnteWas könnte Ihr Dach bringen?
Mein jährlicher Stromverbrauch beträgt
Mit Ihrem jährlichen Stromverbrauch legen wir Ihre Solaranlage aus.
Mehrfamilienhaus oder Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV): Geben Sie den gesamten Verbrauch aller Wohnungen ein.
Was macht ein Energiemanagement?
Ein Energiemanagement misst laufend, wie viel Strom die Solaranlage liefert und das Haus braucht. Wenn Überschuss entsteht, schaltet es Verbraucher zu: zuerst zum Beispiel den Boiler, dann die Wallbox, dann die Batterie, in der Reihenfolge, die Sie festlegen. So steigt der Eigenverbrauch, und Sie speisen weniger Strom ins Netz ein, für den Sie nur den Rückliefertarif erhalten.
Solar Manager beschreibt das Problem so: Wärmepumpe, Ladestation und Batterie haben oft je eine eigene Regelung und laufen ohne zentrale Steuerung nebeneinander her. Der Solar Manager wird zum «Master» im System und priorisiert alle Geräte über eine App, auch wenn sie von verschiedenen Herstellern stammen. Laut Hersteller regelt er die Geräte im Sekundenbereich und speichert die Messwerte mit einer Auflösung von 10 Sekunden.
Nicht jede Anlage braucht ein separates Energiemanagement
Wenn Wechselrichter, Batterie und Wallbox vom gleichen Hersteller stammen, reicht oft dessen eigene Steuerung. Ein herstellerunabhängiges System lohnt sich vor allem, wenn Sie Geräte verschiedener Marken kombinieren oder später austauschen wollen.
Die Gateways
Gateway
Schnittstellen
Für wen
Flux
Eine LAN-Schnittstelle
Laut Hersteller für mehr als 90 % der Geräte, die der Connect unterstützt
Connect
Zwei LAN-Schnittstellen und RS-485 (Modbus RTU)
Geräte, die nur über Modbus RTU kommunizieren
Connect 2
Wie Connect, dazu Relais mit zwei digitalen Eingängen, zwei digitalen Ausgängen und einem Analogausgang 0–10 V; Hutschiene
Anlagen, die zusätzlich Schaltkontakte oder ein Analogsignal brauchen
Alle Gateways brauchen eine externe Stromversorgung; das Netzgerät wird mitgeliefert. Der Internetzugang über LAN ist zwingend, eine WLAN-Verbindung zum Gateway ist nicht möglich. Planen Sie also ein Netzwerkkabel zum Standort des Gateways ein, meist in der Nähe des Elektroverteilers.
Im Handel kostet das Gateway Flux ab CHF 699. Dazu kommen die Einbindung durch den Installateur und allenfalls Zähler. Der Hersteller selbst verweist für den Kauf auf Ihren Solarinstallateur.
Kompatible Geräte
Die Kompatibilitätsliste von Solar Manager zählt über 800 Einträge von mehr als 200 Herstellern: Wechselrichter, Batterien, Ladestationen, Wärmepumpen, Zähler, Boiler und Schalter. Darunter sind zum Beispiel:
Wechselrichter:Huawei SUN2000, Fronius GEN24 und Symo, SMA Sunny Boy und Tripower Smart Energy, SolarEdge, Kostal.
Wärmepumpen: Stiebel Eltron, NIBE, Viessmann, CTA und Hoval.
Rund 190 Einträge funktionieren nur mit dem Connect 2, weil sie über RS-485 kommunizieren. Solar Manager weist darauf hin, dass die Liste ohne Gewähr ist: Die Geräte wurden getestet, doch Änderungen der Hersteller können zu Inkompatibilitäten führen. Lassen Sie den Installateur die genauen Modelle Ihrer Geräte vor der Offerte prüfen.
Abo und Kosten
Abo
Preis pro Jahr
Enthalten
BASIC
CHF 44 inkl. MWST
Priorisierung und Steuerung aller eingebundenen Geräte, Visualisierung mit 10 Sekunden Auflösung, Einspeisemanagement
PREMIUM
CHF 66 inkl. MWST
Alles aus BASIC, dazu die Optimierung Aria, Energieberichte, Ladestand von Elektroautos, Energieassistent mit Meldungen, PV-Performance-Analyse bis 30 kWp
ZEV-Funktion
CHF 12 pro Nutzeinheit, exkl. MWST
Energiedaten für die Abrechnung, App-Ansicht pro Wohnung
Im ersten Jahr ist das BASIC-Abo im Kaufpreis der Hardware inbegriffen, und die ersten drei Monate laufen als PREMIUM. Ab dem zweiten Jahr zahlen Sie die Jahresgebühr. Laut FAQ ist sie in jedem Fall geschuldet. Über 20 Betriebsjahre sind das zu heutigen Preisen 19 Gebühren, also CHF 836 mit BASIC oder CHF 1'254 mit PREMIUM. Rechnen Sie diese Kosten in die Offerte ein.
Bezahlen können Sie in der Schweiz mit Kreditkarte, Twint, Postfinance Card oder auf Rechnung. Die Gebühr stellt der Hersteller direkt und im Voraus in Rechnung.
Was passiert ohne Abo?
Die AGB der Solar Manager AG regeln einige Punkte, die Sie vor dem Kauf kennen sollten:
Gebühr nicht bezahlt: Der Account wird nach einer Mahnfrist deaktiviert, und der Solar Manager ist nicht mehr funktionsfähig.
Kündigung durch Sie: Sie können den Vertrag jederzeit beenden; dann wird der Account deaktiviert, und die Gebühr wird nicht zurückerstattet.
Kündigung durch den Hersteller: Er kann den Vertrag mit einer Frist von einem Monat beenden und das Produkt vom Markt nehmen. Ob es danach eine Zeit lang ohne Updates weiterläuft, entscheidet er.
Haftung: Für die angezeigten Energiewerte und die Optimierung des Eigenverbrauchs haftet der Hersteller nicht.
Bei einem Cloud-Dienst sind solche Regeln verbreitet, aber sie unterscheiden Solar Manager von Energiemanagern ohne Abo. Fragen Sie den Installateur, was Wechselrichter, Batterie und Wallbox tun, wenn der Solar Manager ausfällt oder deaktiviert wird, und lassen Sie sich die Antwort schriftlich geben.
Garantie
Solar Manager gibt auf die gekaufte Hardware eine Garantie von 24 Monaten ab dem Datum der Installation beim Endkunden. Bewahren Sie die Rechnung als Nachweis auf. Zeigt sich ein Mangel, den Sie nicht verursacht haben, wird das Produkt kostenlos ersetzt oder repariert; die Garantiezeit verlängert sich dadurch nicht. Kosten des Installateurs trägt nicht der Hersteller.
Die AGB unterstehen ausschliesslich Schweizer Recht, Gerichtsstand ist der Sitz des Herstellers. Ihre Rechte gegenüber dem Installateur, der das Gateway geliefert und eingebunden hat, bleiben unberührt.
Rückliefertarif ab 2027: Einspeisemanagement
2026 richtet sich der Rückliefertarif, sofern nichts anderes vereinbart ist, nach dem vierteljährlichen Referenz-Marktpreis, mit einem Minimum von 6 Rp./kWh für Anlagen unter 30 kW. Ab dem 1. Januar 2027 wird er sich nach dem Spotpreis jeder Viertelstunde richten, und eine vierteljährliche Prämie kommt dazu, wenn der Referenzpreis des Quartals unter dem Minimum liegt. Die Spotpreise einzelner Viertelstunden können auch negativ sein.
Solar Manager bietet dafür ein dynamisches Einspeisemanagement als Teil des BASIC-Abos. Laut Hersteller liest es die Day-Ahead-Preise ein und senkt die Leistung des Wechselrichters, wenn sich eine Einspeisung nicht lohnt, während der Eigenverbrauch Vorrang behält. Es berücksichtigt auf Wunsch die Herkunftsnachweise und die Ausgleichszahlung für Anlagen unter 150 kW. Die Funktion gibt es nur für Wechselrichter, die laut Kompatibilitätsliste das Einspeisemanagement unterstützen.
Berechnen Sie in 30 Sekunden, was Ihr Dach bringen könnteWas könnte Ihr Dach bringen?
Mein jährlicher Stromverbrauch beträgt
Mit Ihrem jährlichen Stromverbrauch legen wir Ihre Solaranlage aus.
Mehrfamilienhaus oder Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV): Geben Sie den gesamten Verbrauch aller Wohnungen ein.
Lastmanagement, Wallbox und Wärmepumpe
Viele Hausanschlüsse stammen aus der Zeit vor Wärmepumpe und Elektroauto. Das Lastmanagement von Solar Manager überwacht den Hausanschluss und senkt bei Bedarf die Ladeleistung der Wallbox, damit die Hauptsicherung nicht auslöst. Das kann eine teure Verstärkung des Anschlusses ersparen; ob es reicht, klärt Ihr Elektroinstallateur.
Laut Hersteller steuert Solar Manager bis zu 10 Ladestationen verschiedener Hersteller, unterstützt bidirektionales Laden mit kompatiblen Systemen und liest im PREMIUM-Abo den Ladestand von bis zu drei Fahrzeugen. Wärmepumpen bindet er über SG Ready oder direkt an und begrenzt die Zahl der Einschaltungen pro Tag. Sperrt der Netzbetreiber Ladestationen per Rundsteuersignal, setzt Solar Manager das über die Kommunikationsschnittstelle um; danach lädt die Station wieder weiter.
ZEV, vZEV und LEG
In einem Mehrfamilienhaus mit ZEV, vZEV oder LEG liefert Solar Manager die Energiedaten für die Abrechnung. Die Lösung ist laut Hersteller für bis zu rund 12 Nutzeinheiten ausgelegt. Die Daten gehen über eine Schnittstelle an Abrechnungspartner, die den Strom im 15-Minuten-Takt auf die Parteien verteilen, oder als CSV-Datei mit Tageswerten für eine eigene Abrechnung.
Die Voraussetzungen: Das Gateway und alle Geräte sind im gleichen LAN, und als Unterzähler sind nur MID-konforme Zähler aus der Kompatibilitätsliste zugelassen. Ein ZEV mit physischem Messpunkt und ein vZEV oder eine LEG im gleichen Gebäude mit virtuellem Messpunkt funktionieren laut Hersteller heute. Für Zusammenschlüsse über mehrere Gebäude hat Solar Manager eine Community-Funktion im Verlauf von 2026 angekündigt. Die Verantwortung für die korrekte Abrechnung liegt laut FAQ beim Eigentümer oder Betreiber.
Daten und Datenschutz
Die Messdaten liegen in der Cloud von Solar Manager. Zugriff haben laut FAQ der Eigentümer, verknüpfte Unterbenutzer, eine allfällige Abrechnungsplattform, der Installateur, solange er nicht entfernt wurde, und die Mitarbeitenden von Solar Manager. Entfernen Sie den Installateur nach der Inbetriebnahme, wenn Sie das nicht wollen, und notieren Sie, wer die Anlage verwaltet.
Für wen lohnt sich Solar Manager?
Solar Manager passt zu Ihnen, wenn Sie ein Elektroauto mit Solarstrom laden, eine Wärmepumpe oder einen Boiler steuern wollen und Geräte verschiedener Marken haben. Auch für ein kleines Mehrfamilienhaus mit ZEV ist die Datenschnittstelle ein Argument. Weniger passt er, wenn Sie nur eine Solaranlage ohne steuerbare Verbraucher haben oder keine jährliche Gebühr wollen.
Wie viel ein höherer Eigenverbrauch bringt, hängt von Ihrem Verbrauch und vom Rückliefertarif ab. Der Solarrechner schätzt Produktion und Eigenverbrauch für Ihre Adresse; das ist eine Schätzung, keine Offerte. Der Ratgeber zum Batteriespeicher zeigt, wann ein Speicher dazu passt, und Wechselrichter erklärt die Wahl des Geräts, das am Ende gesteuert wird.
Berechnen Sie in 30 Sekunden, was Ihr Dach bringen könnteWas könnte Ihr Dach bringen?
Mein jährlicher Stromverbrauch beträgt
Mit Ihrem jährlichen Stromverbrauch legen wir Ihre Solaranlage aus.
Mehrfamilienhaus oder Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV): Geben Sie den gesamten Verbrauch aller Wohnungen ein.
Bevor Sie Solar Manager in die Offerte nehmen
Die genauen Modelle von Wechselrichter, Batterie, Wallbox und Wärmepumpe auf der Kompatibilitätsliste geprüft.
Das passende Gateway (Flux, Connect oder Connect 2) und die Zähler.
Ein LAN-Anschluss am Standort des Gateways.
Die Jahresgebühr ab dem zweiten Jahr in der Wirtschaftlichkeitsrechnung.
Was Wechselrichter und Batterie tun, wenn der Solar Manager ausfällt.
Wer die Anlage in der App verwaltet und ob der Installateur danach Zugriff behält.
Das Gateway Flux kostet im Handel ab CHF 699, dazu kommt die Installation. Das Abo kostet CHF 44 (BASIC) oder CHF 66 (PREMIUM) pro Jahr inklusive MWST; im ersten Jahr ist BASIC im Hardwarepreis inbegriffen.
Funktioniert Solar Manager ohne Abo?
Nein. Laut AGB wird der Account deaktiviert, wenn die Gebühr nach einer Mahnfrist nicht bezahlt ist, und der Solar Manager ist dann nicht mehr funktionsfähig.
Kann ich Solar Manager über WLAN anschliessen?
Nein. Alle Gateways brauchen einen Internetzugang über LAN; eine WLAN-Verbindung zum Gateway ist laut Hersteller nicht möglich.
Welches Gateway brauche ich?
Das Flux reicht laut Hersteller für mehr als 90 % der Geräte. Geräte, die nur über Modbus RTU kommunizieren, brauchen den Connect oder Connect 2; für Relais und Analogsignal braucht es den Connect 2.
Wie lange gilt die Garantie?
24 Monate ab der Installation beim Endkunden. Ein Mangel, den Sie nicht verursacht haben, wird mit Ersatz oder Reparatur behoben.
Hilft Solar Manager beim Rückliefertarif ab 2027?
Er bietet ein Einspeisemanagement, das die Einspeisung bei ungünstigen Spotpreisen senkt, für kompatible Wechselrichter. Ob sich das lohnt, hängt vom Tarif Ihres Netzbetreibers ab.
Eignet sich Solar Manager für einen ZEV?
Ja, für kleinere Mehrfamilienhäuser bis rund 12 Nutzeinheiten, mit MID-konformen Unterzählern und einem Abrechnungspartner oder CSV-Export. Die ZEV-Funktion kostet CHF 12 pro Nutzeinheit und Jahr, exkl. MWST.
Installateure, die mit Solar Manager arbeiten
Finden Sie einen Betrieb in unserem Verzeichnis, der Geräte von Solar Manager installiert. Prüfen Sie im Profil die angebotenen Modelle und das Einsatzgebiet.
Aus unserem Installateurverzeichnis
Wir haben noch keine Installateure für Solar Manager in unserem Verzeichnis.
Wie werden sie sortiert?
Betriebe mit veröffentlichten Bewertungen erscheinen zuerst, nach Bewertung und dann nach Anzahl der Bewertungen. Andere werden nach Namen sortiert. Bewertungen betreffen den gesamten Betrieb, nicht nur diese Marke. Der Partnerstatus beeinflusst die Reihenfolge nicht.
Eigenverbrauchsquote und Autarkiegrad an einem Schweizer Beispiel berechnet, Wert einer verschobenen kWh je nach Tarif, Hoch- und Niedertarif, Batterie, ZEV und ein Test während vier Wochen.
Die drei gesetzlichen Wege, Solarstrom in der Schweiz zu teilen, ZEV, vZEV und lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG), mit dem Modell der Netzbetreiber, den Preisen und den Schritten.
Rückliefertarif in der Schweiz: Referenz-Marktpreis und Minimum von 6 Rp./kWh, Viertelstunden-Spotpreis ab 2027, Herkunftsnachweise, Tarife von EKZ, ewz, BKW, AEW, IWB, ewb, SIG, Romande Energie, Groupe E, SIL und Viteos.
Preis eines Batteriespeichers in CHF, Jahresgewinn bei zwölf Deutschschweizer Netzbetreibern, Wahl der Grösse, Kopplung, Montage- und Sicherheitsregeln.
Aufgabe des Solar-Wechselrichters, Datenblatt lesen, einphasig oder dreiphasig, ESTI-Bewilligung, Batterie und Notstrom, Garantien der in der Schweiz verkauften Marken und Punkte, die Sie in der Offerte prüfen sollten.
Eine Checkliste, um Offerten für eine Solaranlage in der Schweiz zu vergleichen: Leistung, Komponenten, Produktion, MWST, Einmalvergütung, Formalitäten, Garantien und Zahlung.
Eine Methode, um ein Solarunternehmen in der Schweiz zu prüfen: Handelsregister, ESTI-Bewilligung, Label, Versicherung, Formalitäten, Vertrag und Garantien.
Wir erhalten derzeit weder von Installateuren noch von anderen eine Vergütung für Offertanfragen.
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